Haushaltsgesetz 2022, Klima: Was es vorsieht!

19 November 2021
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ES GIBT KEINEN PLANETEN B
Dies ist weder eine Modeerscheinung noch ein Slogan. Wir sehen es in den letzten Jahren, und wir werden uns endlich bewusst, dass der Klimawandel vor allem vom Menschen abhängt.
Aber wenn Greta Thunberg vor kurzem, am 1. Oktober 2021 in Mailand, rief: „Die Hoffnung hängt nicht von Politikern ab, die reden (Blah, blah, blah), und auch nicht von der Unbeweglichkeit leerer Versprechungen…“, so ließ die Antwort von Ministerpräsident Mario Draghi etwa dreißig Tage später, beim G20-Gipfel, nicht lange auf sich warten: „Viele Leute sagen, sie seien des Bla-bla-bla müde, aber ich denke, dieser Gipfel war voller Substanz. Wir haben Worte mit Inhalt gefüllt.

Aber ein wichtiger Schritt wurde mit dem Vorschlag der Europäischen Kommission getan, „die Klima-, Energie-, Landnutzungs- und Steuerpolitik der EU so zu gestalten, dass die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 % gegenüber dem Stand von 1990 gesenkt werden. Diese Reduktionen in naher Zukunft zu erreichen, ist entscheidend dafür, dass Europa bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent wird und der europäische Green Deal Realität wird. Mit den heutigen Vorschlägen legt die Kommission die rechtlichen Instrumente vor, um die in den Rechtsvorschriften festgelegten Ziele zu erreichen und unsere Wirtschaft und Gesellschaft radikal umzugestalten, um eine gerechte, grüne und wohlhabende Zukunft zu schaffen.“ (Quelle: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/it/ip_21_3541)

In Italien hingegen wurde die Arbeit am offiziellen Text am 16. November im Senat aufgenommen: 219 Artikel mit einem Gesamtvolumen von 30 Milliarden Euro und ein Monat Zeit, um das Genehmigungsverfahren abzuschließen.
Artikel 128 des Haushaltsentwurfs für 2022 schlägt die Einrichtung eines italienischen Klimafonds vor, der für die Jahre 2022 bis 2026 mit jeweils 840 Millionen Euro und ab 2027 mit 40 Millionen Euro ausgestattet ist (insgesamt also etwa 5,7 Milliarden Euro) und der durch den finanziellen Beitrag öffentlicher oder privater, nationaler oder internationaler Einrichtungen aufgestockt werden kann.

Dies ist jedoch nicht der einzige Artikel, der darauf abzielt, die Umweltverschmutzung zu bekämpfen und die Unternehmen des grünen Sektors zu unterstützen.
So sieht Artikel 128 den Fonds für den industriellen Übergang vor, der ab 2022 mit 150 Millionen Euro dotiert ist und grüne Investitionen von Unternehmen, insbesondere in energieintensiven Sektoren, unterstützen soll.
Nicht nur das Klima
Wenn das zentrale Thema das Klima ist, darf nicht unterschätzt werden, dass die Umweltverschmutzung in Italien mehr Opfer fordert als in anderen europäischen Ländern: 2019 stand Italien an erster Stelle in Europa bei den Todesfällen durch Stickstoffdioxid und an zweiter Stelle bei den Risiken durch Feinstaub PM2,5 und Ozon. (Datenquelle: EUA)
Wir müssen nur auf das Ende des Prozesses warten. Aber in der Zwischenzeit können wir unseren Teil dazu beitragen.
1 Getrennte Müllsammlung;
2 Reduzieren Sie den Gebrauch von Klimaanlagen und Heizungen;
3 Energieeinsparungen: Nur das Licht verwenden, das wir brauchen, und es nicht verschwenden;
4 Wasser: Bevorzugen Sie bei Wasch- und Spülmaschinen den Ökozyklus oder den Kurzprogramm, aber immer mit voller Beladung;
5 Papier: Verwenden Sie Papier mit internationalen Gütesiegeln, die eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung der Wälder nach ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Standards garantieren;
6 Lebensmittel: Die meisten Lebensmittelabfälle, über 40 %, entstehen im Haushalt, der Rest bei der Produktion oder beim Vertrieb;
7Verkehr: Öffentliche Verkehrsmittel? Auf jeden Fall besser als das private Auto. Aus Kosten- und Umweltgründen;
8Bäume: Einen Baum zu pflanzen ist eine grundlegende Geste, um den Willen auszudrücken, sich um unseren Planeten zu kümmern.

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