Wenn es um die Vermeidung von Abstürzen aus der Höhe geht, ist die wirksamste und empfohlene Wahl immer dieselbe: kollektiver Schutz vor persönlicher Schutzausrüstung.
Das Geländer ist eines der wichtigsten kollektiven Schutzsysteme, da es eine dauerhafte oder semi-dauerhafte physische Barriere zwischen dem Bediener und dem Absturzrisiko schafft und dadurch die Abhängigkeit von Verfahren, Schulungen und dem korrekten Anlegen der PSA drastisch reduziert.
SPIDER plant, produziert, installiert und wartet Absturzsicherungs-Geländersysteme für Dächer, Terrassen, technische Anlagen und Verkehrswege in der Höhe. Wir bieten Lösungen, die den einschlägigen Normen entsprechen, in den architektonischen Kontext integriert sind und an die realen Einsatzbedingungen angepasst werden.
Ein Geländer dient dazu:
In vielen Einsatzbereichen – insbesondere auf Dächern mit häufigem Zugang – stellt das Geländer auch aus organisatorischer Sicht die effizienteste Lösung dar: Einmal installiert und ordnungsgemäß gewartet, vereinfacht es die Arbeitsorganisation und begrenzt die Exposition gegenüber Risiken.
Es ist wichtig zu unterscheiden zwischen:
Diese Unterscheidung ist wesentlich, da Normen, Prüfungen und Verifikationskriterien nicht übereinstimmen.
Die NTC (D.M. 17. Januar 2018) regeln unter anderem die Einwirkungen, die bei der Planung von Bauteilen zu berücksichtigen sind – einschließlich der in Bauwerken installierten Geländer.
Für Geländer (bzw. den oberen Holm/Handlauf) werden lineare horizontale Lasten angesetzt, die auf der Höhe der oberen Kante wirken und für lokale Nachweise verwendet werden.
In der Praxis muss ein NTC-konformes Geländer nachweisen, dass es bestimmten horizontalen Einwirkungen standhält – abhängig von der Nutzungskategorie des Bauwerks. Das ist besonders entscheidend, wenn das Geländer ein integraler Bestandteil der Sicherheit eines Gebäudes oder einer Infrastruktur ist.
Die UNI EN ISO 14122-3:2016 ist eine technische Norm für die Maschinensicherheit und legt Anforderungen an Treppen, Leitern und Geländer/Guardrails als permanente Zugänge zu Maschinen oder Anlagen fest.
Im Bereich von Dächern und technischen Anlagen wird diese Norm häufig als Referenz genutzt für:
Die UNI 11996:2025 ist die aktuellste italienische Norm, die speziell den permanenten Absturzsicherungs-Geländern gewidmet ist. Sie definiert Sicherheitsanforderungen, Prüfverfahren und Einsatzbedingungen für Geländer zum Schutz vor Absturz an Gebäuden, Infrastrukturen und Dächern.
Die Norm ist seit dem 27. November 2025 verfügbar.
Ein wichtiger Punkt ist, dass die UNI 11996:2025:
Für Unternehmen und Planer bedeutet dies einen klaren, spezifischen technischen Referenzrahmen – nützlich sowohl in der Planungsphase als auch für Inspektionen und das langfristige Management.
Für SPIDER ist ein Geländer kein „Katalogprodukt“, das man zwanghaft anpasst: Es ist ein System, das aus einem strukturierten technischen Prozess entsteht.
„Permanente“ Sicherheit gibt es nur, wenn das System über die Zeit hinweg effizient bleibt. Deshalb bietet SPIDER geplante Wartung und regelmäßige Prüfungen, mit besonderem Fokus auf: